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Anwender
Quantenfeld Transformation

 Anwender Quantenfeld Transformation - Quantenheilung und Matrix Energetics

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Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.
Buddha

   
     

03 Grundlagen

 

Jeder von uns hat ein hoch entwickeltes Modell von der Welt und von seinem Platz in dieser Welt im Kopf. Wir nennen es unser „Weltbild“ und dieses Weltbild ist nicht kultur-übergreifend, vielmehr gibt es – teils grundlegende – Unterschiede zwischen den Kulturen. In dem Ausmaß, in dem alle Angehörigen einer bestimmten Kultur ein relativ stabiles Weltbild gemein haben, hat dieses Weltbild den Charakter eines Paradigmas. Es ist die paradigmatische Sicht auf die Welt – darauf, wie sie funktioniert und wie das Leben an sich vonstatten geht. Und für alle, die dieses Weltbild teilen, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dieses Weltbild das einzig Richtige ist – bis ein Paradigmenwechsel einsetzt.

Wir, in der modernen, westlichen Welt,  leben mit einer Weltsicht, die in den vergangenen 400 Jahren unsere abendländischen Werte, Vorannahmen und Verhaltensweisen bestimmt hat. Geprägt wurde diese Weltsicht im Ursprung von drei Männern: René Descartes (1596 – 1650), Sir Isaac Newton (1642 –  1727) und Charles Darwin (1809 – 1882).

Der Philosoph und Naturwissenschaftler Descartes ist wohl der Hauptverantwortliche für das geltende Paradigma. Er war davon überzeugt, alles in der Natur könne und solle wissen-schaftlich und mathematisch erklärt werden. Der menschliche Körper war für ihn eine komplexe Maschine, die man in Einzelteile zerlegen kann. Diese Auffassung führte zu einer sehr mechanistischen und eingeschränkten Einschätzung der Realität. Newton stützte diese mechanistische Auffassung, denn ihr zufolge funktioniert die materielle Welt nach dem Kausalprinzip von Ursache und Wirkung. Die Evolutionstheorie Darwins prägte ebenfalls das derzeitige Paradigma. Dem Prinzip der „natürlichen Auslese“ verdanken wir außer den Theorien der biologischen Entwicklungsgeschichte auch  die „Ellenbogengesellschaft“ und die „Haifischbeckenphilosophie“.

Die revolutionäre Vorstellung Darwins ergab in Kombination mit den reduktionistischen und mechanistischen Theorien Descartes und Newtons das Modell dafür, wie Menschen ihr Leben begreifen sollen: Lediglich als eine Reihe zufälliger, zusammenhangloser Ereignisse. Alles geschieht, dem Empfinden nach, einfach in einer Ursache-Wirkungskette. So gehen wir nicht selten  davon aus, dass die Welt da draußen unabhängig von uns existiert und unser Bewusstsein dafür ohne Belang ist. Es ist eine Welt, in der wir bestenfalls die Wirkung sind – oder wir bekommen diese zu spüren. Ursächlich sind wir nie.

Paradigmenwechsel

Dieses Paradigma beruht auf einem tief verwurzelten Glauben an Trennung und Dualität, geprägt von Angst, Unsicherheit, Beurteilung, Schuldzuweisung und Schuldgefühl. Das Ergebnis: Es entstehen ständige neue Konflikte.

Die Quantenphysik hat zwar bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Naturwissenschaft zugunsten der quantenmechanischen Theorie „gekippt“, im Alltag ist die Newtonsche Physik allerdings heute noch anwendbar und relevant, jedoch wird vielen Menschen inzwischen bewusst: Sie ist bei weitem nicht alles!

Die neue Weltsicht, die sich langsam verbreitet, beruht auf einer metaphysischen Perspektive. Der Unterschied zur noch vorherrschenden Sicht  könnte nicht größer sein. Im derzeitigen Weltbild  werden Trennung, Unterschiede, Ungleichheit und hierarchische Modelle betont. Der Mensch steht über allem anderen und herrscht über die Natur. Im metaphysischen Paradigma hingegen gilt Einheit als das fundamentale Prinzip aller Existenz und Liebe als die vereinigende Kraft.

Der Physiker David Bohm ist überzeugt, dass alles im Universum ein Teil eines Kontinuums ist. Das Leben ist eine ganzheitliche Erfahrung und alles ist mit allem verbunden.

Deshalb ist das Leben keine Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse. Es ist ein dynamischer Plan, der sich jedes Mal verändert, wenn wir eine Entscheidung treffen. Es ist die Entfaltung eines Bildes, das wir jedoch nicht in seiner Vollständigkeit wahrnehmen, sondern lediglich ein winziges Fragment sehen können. Wir sind nicht in der Lage, alle Variablen einer Situation, mit der wir konfrontiert werden, mit unseren Sinnen zu erfassen. Die unendliche Intelligenz – das reine Bewusstsein – kennt sie. Und wir nehmen Einfluss, wenn auch leider meist nicht bewusst. Wir sind ursächlich für das Leben – für unser eigenes und auch das der anderen!

Stufen eines Paradigmenwechsel

Ein Paradigmenwechsel ist ein nicht zu unterschätzender, längerfristiger Prozess, der sich auf unser Wissen, unsere Auffassungsgabe, unser Verhalten und unsere Gewohnheiten erstreckt. Unsere gesamte kognitive Landkarte wird tiefgreifend umgeschrieben.

Der Soziologe Thomas Kuhn beschreibt einen Paradigmenwechsel in 3 Phasen:

  1. Das neue Paradigma wird entschlossen bekämpft, seine Vertreter lächerlich gemacht.
  2. Es wird versucht, das neue Paradigma zu erklären, indem man sich auf das alte bezieht und dessen Sprache und Konzepte benutzt.
  3. Das neue Paradigma wird als völlig selbstverständlich akzeptiert.

Wo stehen wir heute – in der Wirtschaft, in der Medizin, in anderen Wissenschaften?

Wo steht die Mehrheit der Menschen? Wo steht jeder einzelne von uns?

Wo stehst Du?
 

Bewusstheit erschafft Realität

Die meisten Menschen stellen sich im Laufe ihres Lebens irgendwann die Frage: „Wer oder was bin ich und warum bin ich hier auf dieser Welt?“ Und auf der Suche nach Antworten kommt man dann häufig zur nächsten Frage: „Was ist mir im Leben am wichtigsten?“

Für den einen lautet die Antwort „Gesundheit“, für andere ist es Erfolg, Wohlstand oder Liebe, wieder andere würden andere Ziele formulieren.

Unsere Antwort auf diese Frage wäre: Bewusstheit

Denn ohne Bewusstheit sind und haben wir nichts. Ohne Bewusstheit können wir unsere Partner und Kinder nicht lieben, wir können unserer Arbeit nicht nachgehen, wir können nicht einmal Miracoli kochen – ohne Bewusstheit existieren wir nicht! Denn:  Wir SIND Bewusstheit!

Diese  Bewusstheit ist nicht mit unserem  Verstand zu verwechseln oder gleichzusetzen!

Die Qualität der Bewusstheit entspricht unserer Lebensqualität. Spiegelt unser Verstand die Bewusstheit nur schwach, sind wir verwirrt und unsicher. Es gibt Missverständnisse und daraus entsteht Leid. Wache und klare Bewusstheit hingegen macht uns ruhig, sicher, souverän und  präsent. Dies zeigt, dass unsere Bewusstheit auch unsere Wahrnehmung beeinflusst und unsere Emotionen.

Leider ist unser Verstand meist auf „Autopilot“ geschaltet. Das unaufhörliche Geschwätz im Kopf, das ständige Jagen der Gedanken sind Beispiele für den außer Kontrolle geratenen Verstand. Und dieser hyperaktive Verstand, der heute so weit verbreitet ist und immer weiter gefördert wird durch das Leben in einer reizüberflutenden Welt, wird schon fast als normal erachtet und sehr oft mit Intellekt verwechselt. Er verbraucht Unmengen von Energie und bringt uns zu allem Überfluss auch noch ständig in Schwierigkeiten!

Symptomatisch hierfür sind permanente, rotierende Gedanken, die uns wie in Hamsterrädern gefangen halten und wir nicht wissen, wie wir sie anhalten können. Wir brüten über Vergangenes, sorgen uns um die Zukunft, empfinden Langeweile, Frustration, Ärger, Furcht, Wut, Trauer und Angst – Emotionen, die diese Welt zu einem furchterregenden Ort machen.

Reine Bewusstheit

Die reine Bewusstheit ist immer und überall, nur leider schenken wir ihr keinerlei Aufmerksamkeit. Wir beschäftigen uns im Normalfall mit Menschen, Dingen und Ereignissen, die unseren Alltag ausmachen. Wir wissen um diese Menschen, Dinge und Ereignisse. Wir sind uns ihrer bewusst. Dieses Wissen ist jedoch nicht das, was wir mit Bewusstheit meinen. Der „Bewusstheit“ sind wir uns sehr selten, wenn überhaupt „bewusst“.

Das liegt daran, dass unser Verstand reine Bewusstheit nicht erfassen kann. Wir können es weder sehen noch hören, nicht riechen oder schmecken und auch nicht anfassen. Es entzieht sich unserer eingeschränkten, begrenzten Wahrnehmung.

Es ist ein Zustand des „bei sich sein“, des „sich selbst bewusst sein“ ohne Anbindung an Raum und Zeit – ein Zustand purer und absoluter Klarheit, den kein Gedanke, weder in Bezug auf die Vergangenheit noch auf die Zukunft stört, indem er Ablenkung oder Verwirrung bringt. Man könnte sagen, es ist der Urzustand allen Seins – geprägt von Harmonie und Ordnung – das „Wahre“ nehmen – bewertungslos und frei von Interpretation.

Unser Verstand – unsere Gedanken – sind also für uns Menschen das, was wir als „sich bewusst sein“ bezeichnen – das „Alltagsbewusstsein“ könnte man sagen. Wir identifizieren uns sogar in 1. Linie mit unserem Verstand, unserem Denken.

Wir wissen jedoch auch: Alles ist Energie. Die Quantenwelt ist die Welt der vielen Möglichkeiten. Im Hier und Jetzt sind wir in der 3D-Welt, die 4. Dimension ist die Zeit, die 5. Dimension ist die Dimension der Möglichkeiten.

Das Quantenfeld ist ein „Container“ – ein Behälter, um es mit unseren dreidimensionalen Bildern zu erklären, in dem alle Informationen und Möglichkeiten enthalten sind. Albert Einstein nannte es „das intelligente Feld“, Max Planck „das Urfeld“ oder „Ursprungsfeld“, es gibt noch weitere Namen: „das wissende Feld“ (Robert Dilts), ein „Hologramm“ beschreibt Michael Talbot.

Unsere Realität ist Teil dieses Quantenfeldes und zwar jede subjektive Realität!  

Durch Beobachtung/Messung entsteht eine zunehmende Wahrscheinlichkeit, aus allen Möglichkeiten eine gewählte Option zur Realität werden zu lassen.

Sich der Ebene von Energie bewusst zu sein, bedeutet,
sich mit dieser Ebene zu verbinden,um auf ihr agieren zu können.


2-Punkt-Messung

Um eine Messung durchzuführen, benötigen wir zunächst 2 Messpunkte. Der 1. Messpunkt ist der, der mit dem Problem verbunden/verschränkt wird. Der 2. Punkt ist der Punkt, der für das Veränderungspotential steht.

Gleichzeitigkeit verbindet (Verschränkung): Sich beider Punkte gleichzeitig bewusst zu sein, ist der entscheidende Schritt.

Durch das Verbinden der beiden Punkte entsteht die Messung und dadurch verändert sich, nach Heisenbergs Unschärfeprinzip, auf Quantenebene das Objekt der Wahrnehmung.

Der 1. Punkt, den wir in der Arbeit mit anderen Menschen wählen, bietet immer auch die Möglichkeit des Gegenchecks. Anhand der Veränderung im Muskelgewebe können wir auch „von außen“ erkennen, dass sich etwas getan, etwas verändert hat!

Wo wir den 1. Punkt wählen ist egal. Nimm einen Punkt, der Deine Aufmerksamkeit anzieht, einen, der gut erreichbar ist, einen, der das Problem repräsentiert.

Sei hier ruhig experimentierfreudig!

Bei der Arbeit mit einem anderen Menschen ist der 2 Punkt der Schlüssel, um sich mit dem Energiefeld (des anderen) zu verbinden. Dabei hat nicht nur der Empfänger, sondern auch der Sender den positiven Effekt der Anwendung.

Sich der Ebene von Energie und Information bewusst zu sein bedeutet, sich mit dieser Ebene zu verbinden, um auf ihr agieren zu können.

Vorgehen Quantenfeld Transformation

Quantenfeld Transformation besteht aus zwei Kernelementen – dem Bewusstseins-Dreieck und der 2-Punkt-Welle. Gemein ist beiden Vorgehensweisen die Beobachtung von 2 Punkten gleichzeitig, während man sich im Zustand des Wohlgefühls befindet (Bewusstheit). Die Ausführung ist jedoch bei beiden etwas verschieden, was zu sehr unterschiedlichen Reaktionen führt. Während die Anwendung mit dem Bewusstseins-Dreieck eher als der sanfte und langsamere Transformationsprozess gesehen wird, treten bei der 2-Punkt-Welle eher augenblickliche Veränderungen und stärkere körperliche Reaktionen auf.

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Teilnehmerstimmen


„Einfach genial! – Mit der Erfahrung einer Großveranstaltung, die zu Frustration, Enttäuschung und Zweifeln an mir und der „Methode“ führte, kam ich - zufällig (??) - in Euren Erlebnisabend und nahm einen 2. Anlauf! Dank Eurer Kompetenz, hervorragender Supervision, der einfühlsamen Leichtigkeit und der achtsamen Art wurden meine Unsicherheiten zerstreut und das „Wunder“ geschah! Ich danke Euch für diese wunderbaren Tage, die mir meine Zweifel nahmen und mir eine neue Welt eröffneten. Als „Suchender zwischen den Welten“ habe ich viele Seminare besucht, das war mit Abstand das Beste! Es gibt keine Zufälle! Danke!

M. Schuster, München

 

Wow! Sehr beeindruckend, wie Ihr dieses Thema interessant und leicht erklärt und Eure Persönlichkeiten authentisch einbringt. Danke für die Lernhilfen, Literaturtipps und Eure übersichtlichen und ausführlichen Seminarunterlagen. Das beste Seminar, das ich bisher überhaupt besucht habe!

A. Petry, München


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Sehr vertrauensvoll in liebevoller Atmosphäre, sehr lehrreich und gewinnbringend. Sehr kompetente Seminarleitung. Man fühlte sich gut aufgehoben. Das Gelernte lässt sich sofort anwenden – das motiviert zum Weitermachen. Danke für die Begrenzung der Teilnehmerzahl und das großzügige Angebot der kostenlosen Wiederholung! Danke, dass es Euch gibt!

T. Helbig, Piding


Sehr selten trifft man Trainer, die so authentisch und achtsam, mit großem Verantwortungsbewusstsein und auch Humor ein Seminar leiten, ohne Allüren auf Augenhöhe und jederzeit für jeden Teilnehmer ansprechbar! Ein tolles Seminar mit wertvollem Inhalt. Hier wurde gelehrt, was gelebt wird! Danke auch für den hohen Anteil an „Service“ für uns Teilnehmer. Das ist nicht selbstverständlich im Seminarbereich und daher umso wertvoller!

M. Brand, München


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